Professionell und familär 
zugleich

„Ich bin Pankowerin 
und in der 
Maria Heimsuchung 
geboren. “
Alina, MFA im LinksherzkatheterlaborCaritas-Klinik Maria Heimsuchung

MFA im LHK

Alina Jaenecke

Stell dich doch bitte kurz vor.
Ich bin Alina, 21 Jahre alt, aus dem Linksherzkatheter, und arbeite seit gut einem Jahr im sterilen Bereich sowie im Springer-Bereich.

Wie bist du damals zur Caritas-Klinik Maria Heimsuchung gekommen?
Ich bin Pankowerin und in der Maria Heimsuchung geboren. Die Klinik lag jeden Morgen auf meinem Weg zur Schule, ich bin also unzählige Male daran vorbeigefahren. Nach meiner Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in der Orthopädie eines MVZ war es wieder so: Ich fuhr vorbei und habe geschaut, was die Maria Heimsuchung sucht. Ich habe mich dann im Herzkatheter beworben, obwohl ich nicht genau wusste, was das ist. Ich wollte unbedingt etwas Neues ausprobieren, bin zum Probearbeiten gekommen, es hat mir total gefallen, und so bin ich hier gelandet.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?
Ich mag besonders, dass ich in verschiedenen Bereichen tätig bin – sowohl im sterilen Bereich als auch im Springer-Bereich und in der Dokumentation. Das ist abwechslungsreich, es wird nie langweilig, jeder Tag ist anders.

Wie würdest du dein Team beschreiben?
Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und hatte nie das Gefühl, dass es einen Unterschied macht, wenn man noch relativ jung ist, wie ich. Wir arbeiten professionell Hand in Hand und trotzdem ist es sehr familiär. Jeder ist hilfsbereit und zuverlässig.

Was würdest du jemandem raten, der überlegt, sich in der Klinik zu bewerben?
Man sollte sich trauen und mutig sein, auch in Bereiche zu gehen, die man vielleicht noch nicht so gut kennt, um herauszufinden, ob man darin aufgehen kann.

Was unterscheidet die Caritas-Klinik Maria Heimsuchung von anderen Häusern?
Im Vergleich zu meinem alten Arbeitgeber ist die Bezahlung besser, und es gibt auch mehr Zuschläge.