2026

Maximilian (22) ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Pflegefachkraft – und hat schon früh gemerkt, dass er mehr sehen und lernen möchte. Warum er seinen Ausbildungsplatz gewechselt hat, was für ihn echte Teamarbeit bedeutet und warum ihn besonders das biografiebezogene Arbeiten begeistert, erzählt er im Interview. Und er zeigt: Wer offen bleibt, kann in der Pflege nicht nur ankommen, sondern auch wachsen.

Andreas arbeitet seit vielen Jahrzehnten in der Intensivmedizin – und ist diesem Bereich seit seiner Ausbildung treu geblieben.
Was ihn bis heute fasziniert, warum Zeit für Patient:innen hier den Unterschied macht und welche Momente besonders bleiben, erzählt er im Interview.
Und er sagt ganz klar, warum man Intensiv nicht erklären kann – sondern selbst erleben muss.
2025

Sarah arbeitet seit drei Jahren als Ergotherapeutin im St. Marien in Brandenburg an der Havel. Was ihren Arbeitsalltag besonders macht, warum Teamarbeit hier wirklich gelebt wird und wie sie Patient:innen Schritt für Schritt zurück in den Alltag begleitet, erzählt sie im Interview. Dabei wird schnell klar: Geriatrie bedeutet für sie vor allem eins – Lebensqualität zurückgeben.

Julia arbeitet seit vier Jahren als Logopädin in der Klinik. Was sie an ihrem Beruf begeistert, warum Spezialisierung wichtig ist und wie viel Freiheit sie in ihrem Arbeitsalltag hat, erzählt sie im Interview. Besonders die kleinen Fortschritte ihrer Patient:innen zeigen ihr jeden Tag, warum sie genau den richtigen Beruf gewählt hat.

Nach 32 Jahren im Klinikum Brandenburg und mehreren beruflichen Stationen hat Anja bewusst neu angefangen – und ist heute Teil der Caritas-Klinik St. Marien in Brandenburg an der Havel. Was sie an der Atmosphäre im Haus sofort überzeugt hat und was sie an der Arbeit mit Auszubildenden besonders begeistert, erzählt sie im Interview.

Nach einigen Jahren in einem Leasingunternehmen für Pflege ist Robin wieder zurück – zurück in der Caritas-Klinik St. Marien in Brandenburg an der Havel. Warum er diesen Schritt gegangen ist, was er in der Zwischenzeit erlebt hat und was er an seinem Beruf besonders schätzt, erzählt er im Interview.




