Unsere
Mitarbeitenden
erzählen

Charlotte erzählt, was ihre Arbeit in der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung so besonders macht – und warum sie sich jeden Tag aufs Neue freut, zur Arbeit zu kommen. Sie spricht über Zusammenhalt im Team und darüber, dass man immer aufgefangen wird. Kein Tag wie der andere, ein Team, das füreinander da ist, und die Chance, jeden Tag neuen Menschen zu begegnen:

Anja ist seit 38 Jahren Krankenschwester – seit Mai 2023 in der Kardiologie der Caritas Maria Heimsuchung. Eigentlich wollte sie sich nur für den Springer-Pool bewerben. Im Gespräch nahm ihr Weg dann eine andere Wendung – direkt in die Kardiologie. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erwiesen hat.

Lucy arbeitet als OTA im OP und engagiert sich zusätzlich als Praxisanleiterin. Im Interview erzählt sie, warum ihr die Arbeit im Team so wichtig ist, wie sie von der Weitergabe ihres Wissens profitiert und was das Arbeiten in einem kleineren Haus für sie besonders macht. Eine persönliche Perspektive auf den Alltag im OP und die Vorteile eines starken Miteinanders.

Lilli ist 24 Jahre alt und hat ihre Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA) in der Caritas-Klinik Dominikus gemacht. Eigentlich wollte sie einmal Medizin studieren – geblieben ist sie trotzdem. Warum sie sich ganz bewusst für den OP entschieden hat, was Teamarbeit dort wirklich bedeutet und warum sie sich heute keinen anderen Job mehr vorstellen kann, erzählt sie im Interview.

Sebastian ist Oberarzt im St. Marien und verbindet zwei Fachrichtungen miteinander: Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Geriatrie. Nach vielen Jahren in der Akutmedizin entschied er sich bewusst für einen anderen Weg – hin zu mehr Planbarkeit, intensiver Patientenbetreuung und echter Teamarbeit. Im Interview erzählt er, warum ihn die Geriatrie überzeugt hat, was das Arbeiten im St. Marien besonders macht und weshalb man hier Medizin gemeinsam gestaltet.

Maximilian (22) ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Pflegefachkraft – und hat schon früh gemerkt, dass er mehr sehen und lernen möchte. Warum er seinen Ausbildungsplatz gewechselt hat, was für ihn echte Teamarbeit bedeutet und warum ihn besonders das biografiebezogene Arbeiten begeistert, erzählt er im Interview. Und er zeigt: Wer offen bleibt, kann in der Pflege nicht nur ankommen, sondern auch wachsen.






